Don Bosco Bonn

Die Salesianer Don Boscos
Die Salesianer Don Boscos (SDB) sind ein katholischer Männerorden, gegründet 1859 von dem italienischen Priester und Pädagogen Johannes Bosco (1815-1888). In 132 Ländern der Welt engagieren sich 16.000 Salesianer für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche durch Schulunterricht, berufliche Bildung und Jugendarbeit - gleich, welcher Religion, Nationalität oder Ethnie diese angehören.
Don Bosco Mission
Die Missionsprokur DON BOSCO MISSION in Bonn ist eine von fünf Zentren für die weltweite Koordination der Hilfsprojekte der Salesianer Don Boscos. DON BOSCO MISSION entscheidet, welche Maßnahmen und Programme gefördert und finanziell unterstützt werden. Ziel von DON BOSCO MISSION ist es, im Dialog private Spender und Spendergruppen, Diözesen und katholische Hilfswerke für die Anliegen der Salesianer zu begeistern und deren ideelle und materielle Unterstützung zu gewinnen, um so benachteiligten Kindern und  Jugendlichen durch menschliche Aufnahme, Bildung und Ausbildung eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
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Don Bosco Mondo e.V.
wurde 1980 von Pfarreimitgliedern in St. Winfried unter dem Namen „Jugend Dritte Welt“ als Förderverein für Projekte der Salesianer Don Boscos weltweit gegründet. Aus dem Verein ist in rund 30 Jahren eine international tätige Nichtregierungsorganisation der Entwicklungszusammenarbeit geworden. Über konfessionelle und weltanschauliche Grenzen hinweg unterstützt der Verein weltweit besonders benachteiligte Kinder und Jugendliche. Durch schulische und berufliche Bildung bekommen sie die Chance ein eigenständiges Leben zu führen. Partner vor Ort sind dabei in über 130 Ländern die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern.
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Don Bosco Mission und Don Bosco Mondo e.V. befinden sich auf dem Gelände von St. Winfried und öffnen den Blick der Pfarrei auf weltweite soziale und kirchliche Anliegen.


Kontakt:
Don Bosco Bonn
Sträßchensweg 3
53113 Bonn
Tel. 0228/539 650
Fax: 0228/539 6565
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
 
Das Netzwerk Afrika Deutschland (NAD)
 

Das NAD ist das deutsche Länderbüro von Africa Europe Faith and Justice Network (AEF JN), Brüssel. Das AEF JN besteht seit 1989 und wurde von den Höheren Ordensoberen in Rom gegründet. Die Geschäftsstelle in Brüssel koordiniert die Arbeit in Europa und betreibt Lobbyarbeit besonders bei Europäischen Organisationen und dem Europa-Parlament. Auch werden von Brüssel aus die verschiedenen Länderbüros Europas koordiniert.

Im Netzwerk Afrika Deutschland „Glaube und Gerechtigkeit“ e.V. haben sich über 40 Ordensgemeinschaften zusammengetan. Das NAD vertritt die Ordensgemeinschaften in unterschiedlichen Netzwerken, wie z.B. Aktionsbündnis gegen Aids, Erlassjahr, KASA, Südwind und in kirchlichen Bündnissen, engagiert sich in der Lobby- und Bildungsarbeit.

Mehrere Male im Jahr veröffentlicht das Netzwerk Afrika „Überblicke und Hintergründe“ zu wichtigen Themen und „Rundbriefe“, in denen aktuelle Ereignisse aufgegriffen werden. Wöchentlich werden die beliebten Afrika-Nachrichten versandt und täglich wird auf der Website über Afrika berichtet. Beliebt sind auch die Länderinformationen der Website.

Die Mitglieder des NAD nehmen regelmäßig an Aktionen teil, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen.

Der Einsatz von Missionaren für eine gerechtere Weltordnung gründet auf unserem Glauben und unserer Berufung, die Mission Jesu Christi weiterzutragen.

Das NAD ist seit September 1998 mit seiner Geschäftsstelle in Bonn vertreten und eröffnete im Oktober 2001 eine Zweigstelle in Berlin.

Anschrift in Bonn:

 

Infos unter:

http://www.aefjn.be/index.php?lang=en

http://www.netzwerkafrika.de/dcms/sites/nad/aktionen/index.html

http://www.netzwerkafrika.de/dcms/sites/nad/index.html

 

 

 

 

Missionsausschuß in St. Elisabeth

Der Missionsausschuß wurde 1982 als „Ausschuß für Mission und Ausländerarbeit“ vom Pfarrgemeinderat ins Leben gerufen, doch gab es schon Jahre vorher unter dem damaligen Kaplan Pater Jäckel einen Missionskreis.

Ziel und Zweck des Ausschusses war und ist die Unterstützung der kirchlichen Hilfswerke, besonders von Missio und Misereor. Hierbei betreuen wir die Missio-Mitglieder unserer Pfarrgemeinde, verteilen die Missio-Hefte und kassieren die Jahresbeiträge, die – oft um eine großzügige Spende erweitert – von uns an Missio weitergeleitet werden.

Gleichzeitig war es uns in den vergangenen Jahren immer ein Anliegen, die Montfortaner Patres als sog. „Hausorden“ bei besonderen Projekten zu unterstützen bzw. in verschiedenen Jahren bei Aktionen für ein ausgewähltes Land in Afrika oder Lateinamerika tätig zu sein.

Durch die Vielfalt der in der Südstadt lebenden Nationen – unter anderem auch durch den Sitz der Botschaften in der Zeit als Bundeshauptstadt – waren in dieser Zeit auch bei uns viele ausländische Pfarrgemeindemitglieder aktiv, arbeiteten im Pfarrgemeinderat mit und bildeten oft auch das Bindeglied zu unserem Missionsausschuß. Wir organisierten – damals unter dem großartigen Einsatz unseres früheren Pastors Pater van Eunen – adventliche Treffen bei Kaffee und Kuchen zum näheren Kennenlernen, führten Dia-Abende zu diversen Themenländern durch, die uns z.B. die Problematiken des Ruandakrieges oder auch den australischen Kontinent mit seinen Ureinwohnern näher brachten. Ebenso lernten wir in unseren regelmäßigen Ausschußsitzungen vieles über fremde Länder, nicht nur über Afrika und Lateinamerika, sondern auch über die osteuropäische Diaspora.

Seit vielen Jahren wird von uns regelmäßig am Misereor-Sonntag sowie am Missio-Sonntag nach dem Gottesdienst im Pfarrheim der beliebte Missions-Frühschoppen gestaltet, bei dem internationale Gerichte angeboten werden, deren Erlös dann dem jeweiligen Hilfswerk zugute kommt. Dazu ist von uns – aufgrund der regen Nachfrage – inzwischen auch ein kleines Rezeptheft erschienen. Gleichzeitig werden Eine-Welt-Produkte zum Kauf angeboten.

Leider ist auch in unserem Missionsausschuß – wie in vielen anderen Gruppen – der Mitgliederschwund zu spüren. Langbewährte, treue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verstorben bzw. mussten uns aus Altersgründen verlassen, Nachwuchs ist nicht in Sicht. Vielleicht findet der eine oder andere aus unserem Pfarrverband hier Interesse an unserer kleinen Gruppe, in der die Mitarbeit „überschaubar“ bleibt und es Freude macht, dabei zu sein. Wir würden uns jedenfalls sehr freuen.

 
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