MINICAMP 2011

2011_07_102

MONTAG

Am Montagmorgen trafen wir uns – aufgrund einiger Ausfälle leider in stark verminderter Zahl – vor dem Pfarrheim von St. Elisabeth und machten uns von dort auf den Weg in das beschauliche Ettelscheid bei Schleiden.                                         .

Nach der Ankunft wurde zunächst das Haus erkundet und die Territorien abgesteckt (also die Zimmer bezogen). Zum besseren Kennenlernen spielten wir anschließend ein paar Kennenlernspiele. Das Minicamp stand dieses Jahr unter dem Thema „Die Pfarrpatrone unseres Pfarrverbands“, dennoch beschäftigten wir uns am Montag mit dem heiligen Tarcisius, als Schutzpatron der Ministranten und verfilmten sogar die Legende mit den Kindern in den Hauptrollen. Zum Abschluss des ersten Tages wurden die Kinder nachts noch einmal aus den Betten geworfen und begaben sich auf eine gruselige Nachtwanderung.

DIENSTAG

Am Dienstag stand die heilige Elisabeth im Mittelpunkt der Betrachtung. Da uns der merkwürdige Sommer doch ziemlich gutes Wetter bescherte, packten wir am Nachmittag unsere Badesachen zusammen und machten uns auf den Weg in das (mehr oder weniger) nahe gelegene Waldschwimmbad und planschten, tobten und sonnten uns dort für einige Stunden, bevor wir uns auf den Rückweg zu unserem Pfadfinderheim machten. Für den Abend sammelten wir dann Feuerholz und machten ein großes Lagerfeuer mit Stockbrot, Marshmallows und (wie es sich gehört) Gitarrenmusik.

MITTWOCH

Der Mittwoch stand unter dem Motto „Der heilige Nikolaus von Myra“. Neben einem Quiz im Stil von „1, 2 oder 3“ wurden aus Holzstämmen Nikoläuse gebastelt. Und auch heute kamen die Spiele und der Sport natürlich nicht zu kurz. Am Nachmittag kamen Christopher Jelen, Bernadette Bursy und Pater Jacek zu Besuch. Mit ihnen gemeinsam feierten wir einen Gottesdienst.

DONNERSTAG

Gemeinsam mit Pater Jacek und Christopher Jelen, die beide über Nacht geblieben waren, fuhren wir am nächsten Morgen zeitig zur Burg Vogelsang. Diese besichtigten wir und hatten von dem ehemaligen Wasserspeicher-Turm dank guten Wetters eine großartige Sicht über die gesamte Umgebung. Nachdem Christopher und Pater Jacek wieder gefahren waren, wanderten wir von der Burg Vogelsang aus über den ehemaligen Truppenübungsplatz nach Einruhr, wo wir eine Bootsfahrt über einen Teil der Ruhrtalsperre machten. Zurück zu Hause gab es noch eine kurze Einheit zum heiligen Quirinus vor dem lang ersehnten Abendessen.

FREITAG

Das Programm am letzten Tag war etwas entspannter. Es gab viel Freizeit, sodass noch die eine oder andere Runde Fuß- bzw. Baseball gespielt werden konnte. Außerdem wurde die freie Zeit zum Klarschiffmachen und Kofferpacken genutzt. Doch es gab auch noch zwei Einheiten zum heiligen Winfried Bonifatius und auch zu Don Bosco. Nach der traditionellen Abendandacht folgte noch ein Rückblick über die gesamte Woche und Anregungen und Verbesserungsvorschläge (zum Teil ernst gemeint, zum Teil eher nicht) für das nächste Jahr wurden geäußert. Wir können es kaum abwarten!

 
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