AUSLEGUNG LESUNGEN 2013

Kommentar zum Sonntagsevangelium am 24.02.2013 - Lk. 9,28b-36

2013_02_11-6Man soll es nicht glauben: Die Jünger machen eine überwältigende Gotteserfährung - und machen nichts draus! Jedenfalls nichts Sinnvolles:

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Kommentar zum Sonntagsevangelium am 24.03.2013 - Lk. 19,28-40

„An der Stelle, wo der Weg vom Ölberg hinabführt “ Es geschieht also an einer Wegkreuzung, dass die Jünger „freudig und mit lauter Stimme Gott loben Andere Menschen müssen anscheinend auch da gewesen sein, sonst wäre nicht von einer Menge die Rede. Und es war nicht nur eine Menge da, sondern es gibt auch Widerspruch und die Aufforderung zu schweigen oder zumindest die Jünger zum Schweigen zu bringen.

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Kommentar zum Sonntagsevangelium am 17.03.2013 - Joh. 8,1-11

Manches Jesuswort erfährt im Laufe der Zeit eine interessante Entwicklung. Das geflügelte „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie“, das Jesus denjenigen entgegnet, die eine Ehebrecherin steinigen wollen, ist heute zu einer umfassenden Amnestieerklärung geworden: Weil niemand ohne Schuld ist, darf auch niemand verurteilen; und wo niemand verurteilen darf sind alle entschuldigt.
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Kommentar zum Sonntagsevangelium am 10.03.2013 - Lk. 15,1-3.11-32

„Mer muss och jünne könne (Man muss auch gönnen können)“, heißt ein wichtiger Artikel im Kölschen Grundgesetz. Der ältere Sohn in jesu Gleichnis war kein Rheinländer. Dass der jün- gere Bruder sein Erbteil verjubeln (und damit die Liebe und Sorge seines Vater zurückwei- sen) darf und dann nicht nur in Gnaden, sondern voller Freude wieder aufgenommen wird, das kann der Ältere nicht ertragen.

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Kommentar zum Sonntagsevangelium am 03.03.2013 - Lk. 13,1-9

Diese zwei Geschichten zeigen jesus, wie er wirklich war: Zugleich radikal und barmherzig. Offenbar geht das. Vielleicht nicht gleichzeitig, aber nacheinanden Zunächst ist jesus erschrecken radikal und sagt: Wer nicht umkehrt, wird sterben; sterben wie die Galiläen sterben wie die beim Einsturz eines Turms. Man muss schon gute Nerven haben, um das zu hören und an sich heranzulassen.

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Kommentar zum Sonntagsevangelium am 10.02.2013 - Lk. 4,1-13

2013_02_09Wenn diese Geschichte nicht in der Bibel stünde, meinte einst Fjodor M. Dostojewski (1821-1881), müsste man sie erfinden. Ein für alle Mal wird hier die Machtfrage entschieden, was immer auch in der Welt nach dieser Geschichte noch alles geschah. Der Sohn Gottes bekennt sich zur alleinigen Macht Gottes.

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Kommentar zum Sonntagsevangelium am 06.01.2013 - Mt. 2,1-12

Die Sterndeuter verehren das göttliche Kind

Uns sind die Weisen aus dem Morgenland so vertraut durch die Krippenfiguren, die Weihnachtsdarstellungen und die Sternsinger, dass wir im Bibeltext leicht einiges übersehen. Matthäus ist der einzige Evangelist, der von den Sterndeutern erzählt. Von  ihnen erfahren wir kaum etwas, weder Anzahl noch Herkunft, weder Namen, noch etwas über ihre Reise, weder über ihre Heimkehr, noch darüber, wie sie den Besuch reflektieren. Sie kehren in ihre Heimat zurück und ihre Spur verliert sich. Nirgendwo tauchen sie wieder auf.

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